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Nachrichten
zur aktuellen Situation im Nahen Osten:
UPDATE: Aktuelle Information zu Reisen in den Nahen Osten
(Stand: 01.08.2026)
Die
Reisewarnungen in der Golfregion sind überwiegend aufgehoben –
doch welche Regelungen gelten seitens der Veranstalter angesichts der
weiterhin angespannten Lage?
Die Situation hat sich zwar entspannt aber von Reisen in die nahe kritische
Golfregion wird abgeraten. Dieses gilt natürlich nicht für die
gesamte Golfregion. Bitte informieren Sie sich immer aktuell unter den
angegebenen Menüpunkten des auswärtigen Amtes über die
jeweilige aktuelle Sicherheitslage.
Update zu aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen:
Das Auswärtige Amt hat die Reise- und Sicherheitshinweise für
zahlreiche arabische Länder am Donnerstag, den 30.07.2026, aktualisiert.
Ab sofort gilt keine Reisewarnung mehr für
verschiedene Länder – darunter die Vereinigten Arabischen
Emirate (VAE), Katar und Oman (siehe Links).
VAE:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/vereinigtearabischeemirate-node/vereinigtearabischeemiratesicherheit-202332
Katar: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/katar-node/katarsicherheit-202280
Oman: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/omansicherheit-204160
Umsteigeverbindungen über die Nahost-Drehkreuze
sind daher wieder möglich!
Unsere Service- und Betreuungsbereiche werden sich dazu
entsprechend bei unseren Reisgästen melden. Hier bitten wir noch
um etwas Geduld. Für Reisegäste, die bereits im Umbuchungsprozess
nach unserer bisherigen Regelung waren, greift unsere Sprachregelung weiterhin
(siehe Infos zu abgesagten Reisen, Umbuchungen und Stornierungen im Folgenden).
Eine
Neubewertung für Pauschalreisen direkt in die Golfregionen werden
wir in der kommenden Woche vornehmen. Bis dahin greift unsere bisher kommunizierte
Regelung.
Datenstand: 01.08.2026
Sicherheitshinweise des Auswärtigen
Amts -
Von nicht unbedinbt notwendigen Reisen nach Katar, in die Vereinigten
arabischen Emirate und den Oman wird abgeraten.
Sicherheitslage
in der Region
Die Sicherheitslage in der Region ist volatil; es kommt trotz der im Juni
2026 zwischen den USA und Iran unterzeichneten Absichtserklärung
zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung wieder vermehrt
zu militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region. Das Risiko
der Ausweitung der Kampfhandlungen sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt
bestehen, auch für Katar. Zuletzt kam es im Juli 2026 zu Luftschlägen
gegen Ziele in Katar. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung
für terroristische Anschläge unvermindert fort.
Überprüfen
Sie vor diesem Hintergrund etwaige Reiseabsichten in oder über die
Region.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen
Amts und weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Dies gilt
besonders, wenn Sie in ein anderes Land weitergereist sind.
Meiden Sie US-Einrichtungen und militärische Liegenschaften möglichst
weiträumig.
Befolgen Sie besonders im Fall einer erneuen Verschärfung der Sicherheitslage
die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage in internationalen
und lokalen Medien.
Nehmen Sie die über die Handy-Warnapp oder per SMS versendete Alarme
und Warnungen weiterhin ernst.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen
weiträumig.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und externe
Batterien immer voll auf.
Beachten Sie die Hinweise zum Film- und Fotoaufnahmen unter Reiseinfos
– Rechtliche Besonderheiten.
Lage
bleibt volatil -
Die Reisewarnungen für Teile Israels, Iran, Kuwait, Jemen, Libanon
und Syrien bleiben bestehen. Darüber hinaus gibt es in den Reisehinweisen
zu verschiedenen, weiter entfernten Urlaubsländern, an die Deutsche
in der Regel mittels Transitverbindungen über Dubai, Abu Dhabi, Muskat,
Doha und Co. gelangen, Hinweise seitens des Auswärtigen Amts. So
steht etwa in den Sicherheitshinweisen zu Australien: Das Land sei „nicht
direkt“ von der Krise im Nahen und Mittleren Osten betroffen. „Dennoch
wirken sich Luftraumsperrungen und der eingeschränkte Flugbetrieb
(vor allem an den großen Drehkreuzen in den Golfstaaten) direkt
auf Flugverbindungen von und nach Australien aus.“ Auch hier bestärkt
das Auswärtige Amt: „Die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren
Osten bleibt volatil.“ Weitergehende, auch längerfristige Einschränkungen
des Flugverkehrs seien entsprechend möglich. Ein ähnlicher Absatz
findet sich auch in den Sicherheitshinweisen zu Neuseeland, Japan, China,
Vietnam, Thailand, Südkorea, Indien, Sri Lanka, Indonesien, Singapur,
Hongkong, Malaysia, den Philippinen, den Malediven und den Seychellen.
Bei
uns gehen derzeit viele Buchungen ein für: Griechenland, Italien,
Spanien, Frankreich, Portugal, Kanaren, Kapverden, Madeira, Karibik, Ägypten,
Türkei, Fernost, Bali, Indonesien, Lombok, Australien, Kenia, Südafrika,
Brasilien, Costa Rica und die USA.
In alle anderen Zielgebiete in welche die Sicherheit für Passagiere,
Hotels und Crews gewährleistet ist, werden alle möglichen Reisen
durchgeführt und es gibt keine Gründe nicht zu verreisen. Voraussetzung
für alle geplanten Flugverbindungen ist, dass die aktuelle Sicherheitslage
diese zulässt. Wir haben für alle Abflüge eine Vielzahl
von DERTOUR Reisegästen mit einer Emirates Pauschalreise an die Emirates
gemeldet und erhalten stets sehr kurzfristig die Bestätigungen, wie
die Reisegäste befördert werden. Priorität haben für
Emirates natürlich Reisegäste der eigenen Airline. Routings
werden passend gemacht, d.h. über sichere Ziele und Umstiegsairports
geleitet, sodaß die gebuchten Reisen in jedem Falle reibungslos
stattfinden können.
Für
Reisende mit späteren Abreisen gilt, dass etwaige Regelungen fortlaufend
an die jeweiligen Entwicklungen angepasst werden. Grundsätzlich gilt:
Wir bieten keine Reisen in Länder an, für die eine Reisewarnung
besteht.
Neu:
Wir orientieren uns bei der Neubewertung der Lage an den Hinweisen des
Auswärtigen Amtes. Sobald es eine Neubewertung eines Ziegebietes
durch das Auswärtigen Amt gibt, werden wir sowohl Zielauswahl, als
auch alles weitere entsprechend vornehmen. Zum Glück gibt es viele
Reiseziele, die man immer in Form einer Neu- oder Umbuchung beanspruchen
kann, sobald es eine aktuelle offizielle Reisewarnung gibt.
Wichtig: Aktuell werden alle Reisen unter strengster Beachtung aller Sicherheitsaspekte
durchgeführt. Hierbei kann es auch einmal zu Verzögerungen kommen,
die wir aber weitestgehend beseitigt haben, indem wir andere Routen und
Timeslots gebucht haben.
Wir möchten, dass Sie ihren verdienten Urlaub genießen können
und freuen uns auf viele zufriedene Urlauber.
Kontakt
Krisenmanagement | Sicherheitsmanagement
Telefonnummer
069
9588-4076
Erreichbarkeit
Mo.
- So.: 24 Stunden
E-Mail: Krisenmanagement:
Krise.fra@dertouristik.com
Quellen:
Auswärtiges Amt, dpa, ddp, afp
Zur
Lage: Das Auswärtige
Amt hat hierzu den aktuellen Stand der Dinge.
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Zu den Last-Minute Reiseangeboten >
(ZS-010826)
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