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Nachrichten
zur aktuellen Situation im Nahen Osten:
UPDATE: Aktuelle Information zu Reisen in den Nahen Osten
(Stand: 01.07.2026)
Die
Reisewarnungen in der Golfregion sind überwiegend aufgehoben –
doch welche Regelungen gelten seitens der Veranstalter angesichts der
weiterhin angespannten Lage?
Die Situation hat sich deutlich entspannt und die Leute buchen.
Update zu aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen: Das
Auswärtige Amt hat die Reise- und Sicherheitshinweise für zahlreiche
arabische Länder am Donnerstag, den 30.4.2026, aktualisiert. Ab sofort
gilt keine Reisewarnung mehr für verschiedene
Länder – darunter die Vereinigten Arabischen Emirate
(VAE), Katar und Oman (siehe Links).
VAE:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/vereinigtearabischeemirate-node/vereinigtearabischeemiratesicherheit-202332
Katar: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/katar-node/katarsicherheit-202280
Oman: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/omansicherheit-204160
Umsteigeverbindungen über die Nahost-Drehkreuze
sind daher wieder möglich!
Unsere Service- und Betreuungsbereiche werden sich dazu
entsprechend bei unseren Reisgästen melden. Hier bitten wir noch
um etwas Geduld. Für Reisegäste, die bereits im Umbuchungsprozess
nach unserer bisherigen Regelung waren, greift unsere Sprachregelung weiterhin
(siehe Infos zu abgesagten Reisen, Umbuchungen und Stornierungen im Folgenden).
Eine
Neubewertung für Pauschalreisen direkt in die Golfregionen werden
wir in der kommenden Woche vornehmen. Bis dahin greift unsere bisher kommunizierte
Regelung.
Datenstand: 01.07.2026
Sicherheitshinweise des Auswärtigen
Amts -
„Die Sicherheitslage in der Region bleibt höchst volatil; eine
erneute Verschärfung (…) einschließlich erheblicher Einschränkungen
des Flugverkehrs kann nicht ausgeschlossen werden.“ Das schreibt
das Auswärtige Amt in den Sicherheitshinweisen zu Katar. Ein ähnlicher
Text findet sich in jenen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Oman,
Bahrain sowie zu Jordanien. Das Amt weist darauf hin, dass es auch nach
der Bekanntgabe der Waffenruhe zwischen den drei Kriegsparteien am 8.
April 2026 „weiterhin vereinzelte Angriffe auf Ziele in der Region“
gegeben habe. Entsprechend bestehe das „Risiko einer kurzfristigen
Verschärfung der Sicherheitslage und erneuter Einschränkungen
des Flugverkehrs“ unvermindert fort. Das Gleiche gelte für
„eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische
Anschläge.“
Lage
bleibt volatil -
Die Reisewarnungen für Teile Israels, Iran, Kuwait, Jemen, Libanon
und Syrien bleiben bestehen. Darüber hinaus gibt es in den Reisehinweisen
zu verschiedenen, weiter entfernten Urlaubsländern, an die Deutsche
in der Regel mittels Transitverbindungen über Dubai, Abu Dhabi, Muskat,
Doha und Co. gelangen, Hinweise seitens des Auswärtigen Amts. So
steht etwa in den Sicherheitshinweisen zu Australien: Das Land sei „nicht
direkt“ von der Krise im Nahen und Mittleren Osten betroffen. „Dennoch
wirken sich Luftraumsperrungen und der eingeschränkte Flugbetrieb
(vor allem an den großen Drehkreuzen in den Golfstaaten) direkt
auf Flugverbindungen von und nach Australien aus.“ Auch hier bestärkt
das Auswärtige Amt: „Die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren
Osten bleibt volatil.“ Weitergehende, auch längerfristige Einschränkungen
des Flugverkehrs seien entsprechend möglich. Ein ähnlicher Absatz
findet sich auch in den Sicherheitshinweisen zu Neuseeland, Japan, China,
Vietnam, Thailand, Südkorea, Indien, Sri Lanka, Indonesien, Singapur,
Hongkong, Malaysia, den Philippinen, den Malediven und den Seychellen.
Bei
uns gehen derzeit viele Buchungen ein für: Griechenland, Italien,
Spanien, Frankreich, Portugal, Kanaren, Kapverden, Madeira, Karibik, Ägypten,
Türkei, Fernost, Bali, Indonesien, Lombok, Australien, Kenia, Südafrika,
Brasilien, Costa Rica und die USA.
In alle anderen Zielgebiete in welche die Sicherheit für Passagiere,
Hotels und Crews gewährleistet ist, werden alle möglichen Reisen
durchgeführt und es gibt keine Gründe nicht zu verreisen. Voraussetzung
für alle geplanten Flugverbindungen ist, dass die aktuelle Sicherheitslage
diese zulässt. Wir haben für alle Abflüge eine Vielzahl
von DERTOUR Reisegästen mit einer Emirates Pauschalreise an die Emirates
gemeldet und erhalten stets sehr kurzfristig die Bestätigungen, wie
die Reisegäste befördert werden. Priorität haben für
Emirates natürlich Reisegäste der eigenen Airline. Routings
werden passend gemacht, d.h. über sichere Ziele und Umstiegsairports
geleitet, sodaß die gebuchten Reisen in jedem Falle reibungslos
stattfinden können.
Für
Reisende mit späteren Abreisen gilt, dass etwaige Regelungen fortlaufend
an die jeweiligen Entwicklungen angepasst werden. Grundsätzlich gilt:
Wir bieten keine Reisen in Länder an, für die eine Reisewarnung
besteht.
Neu:
Wir orientieren uns bei der Neubewertung der Lage an den Hinweisen des
Auswärtigen Amtes. Sobald es eine Neubewertung eines Ziegebietes
durch das Auswärtigen Amt gibt, werden wir sowohl Zielauswahl, als
auch alles weitere entsprechend vornehmen. Zum Glück gibt es viele
Reiseziele, die man immer in Form einer Neu- oder Umbuchung beanspruchen
kann, sobald es eine aktuelle offizielle Reisewarnung gibt.
Wichtig: Aktuell werden alle Reisen unter strengster Beachtung aller Sicherheitsaspekte
durchgeführt. Hierbei kann es auch einmal zu Verzögerungen kommen,
die wir aber weitestgehend beseitigt haben, indem wir andere Routen und
Timeslots gebucht haben.
Wir möchten, dass Sie ihren verdienten Urlaub genießen können
und freuen uns auf viele zufriedene Urlauber.
Kontakt
Krisenmanagement | Sicherheitsmanagement
Telefonnummer
069
9588-4076
Erreichbarkeit
Mo.
- So.: 24 Stunden
E-Mail: Krisenmanagement:
Krise.fra@dertouristik.com
Quellen:
Auswärtiges Amt, dpa, ddp, afp
Zur
Lage: Das Auswärtige Amt
hat hierzu den aktuellen Stand der Dinge.
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Zu den Last-Minute Reiseangeboten >
(ZS-010726)
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